freestyle libre 2

Unser Test FreeStyle Libre 2*

Ende Dezember bekamen wir (Mandy und Timo) die Möglichkeit das neue FreeStyle Libre 2 zu testen.
Dieses ist jetzt mit einer Alarmfunktion ausgestattet, was es noch einfacher macht, wenn man richtig damit umgeht.

Das Libre 2 kann man genauso leicht setzten wie das bisherige Libre (1).  In diesem Punkt hat sich nichts geändert. Kinderleicht aber bei uns immer noch der Job der Mama.

Ein Zielbereich für den Blutzucker ist voreingestellt und kann aber individuell angepasst werden. So dass jeder seine persönlichen Alarme bei niedrigen oder hohen Blutzucker erhalten kann. Timo mag es nicht wenn etwas piepst, für ihn gibt es nichts schlimmeres wie Alarme in der Öffentlichkeit wo jeder dann auf ihn schauen könnte. So haben wir bei den Einstellungen nur Vibration eingegeben. Dieses war ausreichend für uns. Ich habe sogar ein Niedrig-Alarm im Nachbarzimmer gehört, weil das Lesegerät auf dem Nachttisch vibrierte.

Das FreeStyle Libre2 gibt Alarm, wenn man seinen Zielbereich verlässt, dann sollte man scannen und nach dem angezeigten Wert handeln, bleibt man dann oberhalb des angegeben Bereich erfolgt kein Alarm mehr. In diesem Fall könnte man zwar eine Erinnerungsfunktion nutzen aber 11-jährige Jungs denken da leider nicht wirklich dran.

Ein Gerät ist immer nur so gut wie der Nutzer damit umgeht.

Da unser Test zum größten Teil in die Ferien fiel waren unsere Alarme mehr im höheren Bereich in der Testphase. Und dann, wenn man natürlich diesen auch mal ignoriert nicht so erfolgreich wie erwünscht.

Im Alltag wenn man den Umgang damit geübter und vor allen konsequenter ist, ist das Libre2 schon eine gute Sache. Wir bekommen das FreeStyle Libre von unserer Krankenkasse bezahlt und werden auch in absehbarer Zeit dann in Zukunft das Libre 2 nutzen sobald dies von unserer Krankenkasse mitgetragen wird.

 

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* Das FreeStyle Libre2 wurde uns kostenlos von der Firma Abbott zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst nicht unsere Meinung und verpflichtet mich zu nichts.

Mandy

Mandy

Bereits im Alter von 3 Jahren erkrankte unser Sohn an Diabetes Typ 1. Fast noch ein Kleinkind, hieß es von nun an Pieksen, Messen, Insulin abgeben. In meinen Beiträgen möchte ich zeigen, wie wir alle zusammen mit der Krankheit leben.
Mandy
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